Mit dem Spruch, Silber sei das neue Gold, der auch vom FC Bayern München stammen könnte, rechtfertigen die deutschen Olympia-Teilnehmer ihr Versagen selbst in Disziplinen wie dem Dressurreiten. Da sind die Briten doch aus einem ganz anderen Kaliber geschnitzt. So sahen sich die Goldmedaillengewinner Jessica Ennis (Siebenkampf) und Bradley Wiggins (Einzelzeitfahren Rad) die Stone Roses live im Adidas Underground an, wo sie von Sänger Ian Brown als „the real King and Queen of England“ begrüßt wurden.
Derweil wird die Liste der Bands, die an der Abschlusszeremonie teilnehmen, nicht gerade wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Neben Muse, Ed Sheeran und George Michael, die bereits bestätigt haben, dass sie am 12. August mit von der Partie sein werden, sollen auch die Spice Girls, Elbow, The Who, Madness und Kate Bush auftreten.
Foto: Atlantic Records (UK)


